Geschwister Pfister: "Das Beste vom Besten"
| Zweimal ausverkauftes Haus für die Geschwister Pfister, die am Freitag und Samstag in der Kulturwerkstatt Kaserne mit ihrem "Best of"-Programm beim Publikum Begeisterungsstürme auslösten. Vom kongenialen Jo Roloff Trio begleitet, erwiesen sich die Geschwister Pfister einmal mehr als unnachahmliche Entertainer der Spitzenklasse. Nach dem Exil-Kuppel-Konzert vom Samstag stieg im "Goldenen Fass" eine Pfister-Party. | |
![]() Begeisterten das Publikum In der Kaserne: Ursli Pfister, Fräulein Schneider, Toni Pfister. | |
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Ein Raunen ging durch die Menge in der - bis auf den letzten Stehplatz ausverkauften - Reithalle der Kaserne, als Kuppel-Chef Simon Lutz das Ausbleiben der Stars des Abends bekannt geben musste. "Im Hotel sind die Geschwister Pfister nicht zu erreichen, hoffentlich sind sie nicht vom Blitz erschlagen worden", meinte Lutz in Anspielung auf das heftige Gewitter, das kurz zuvor über Basel niedergekommen war.
Mit dem Helikopter
Affäre mit Mutter
"Let's have a party" ist kein eigentlich neues Programm, sondern schlicht "das Beste" aus sieben Jahren Geschwister Pfister. Und da bei den Pfisters fast alles gut ist, fiel die Auswahl nicht leicht. Da fehlt selbstverständlich die "Jodel-Polka" nicht, mit der die Geschwister Pfister schon als siegende Kinderstars bei Onkel Bill im fernen Las Vegas Furore machten. Sogar das Lied aus der Operette "Im Weißen Rössl", mit deren eigenwilliger Inszenierung das Trio in Berlin brillierte, die aber leider hierzulande nie zu sehen war, bekam das begeisterte Publikum zu hören. Ein weiterer, Höhepunkt: "Blue Bayou" in der Dschungel-Version von Ursli, im behäbigen Schwyzerdütsch von Toni und als "Cevapcici Blues" von Fräulein Schneider gesungen. Dass die Geschwister Pfister aber auch leisere Töne perfekt beherrschen, bewiesen sie mit dem Lied "Ich bin von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt" und einem ebenso perfekt wie liebevoll vorgetragenen Jodel. Das Publikum in der kochenden Reithalle entliess die beiden Trios erst nach drei Stunden und fünf Zugaben mit einer Standing ovation.
Eine spezielle Party Raphael Suter |
| Stand: 17.06.2007 |
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