Die Geschwister Pfister

p a r t y heut' Nacht

Servus, Grüzi und Hallo!

"Objektive Kritiken gibt's bekanntlich nicht. Doch diese Kritik ist noch subjektiver als sonst. Wer bereits drei Shows der Geschwister Pfister gesehen hat, kann als in höchstem Maß infiziert gelten. "Party heut' Nacht" wird die Sucht-Symptome wohl noch verstärken. Was Ursli & Toni Pfister sowie Fräulein Schneider in der Bar jeder Vernunft auf die Beine stellen - es ist einfach gnadenlos gut!
Mit unzähligen Koffern entern sie die Bühne, leicht verspätet. Macht nichts: Vom Publikum wird das Kabarett-Trio mit tosendem Applaus empfangen. In Vorfreunde auf das, was da kommt: Schlager, Schnulzen, Schmonzetten. Großartiger Kitsch eben! Ursli beim Singen schmachtend, flehend, nach Luft schnappend - Roy Black und Elvis sind auferstanden. Er läßt die Hüften kreisen, wackelt mit dem Knack-Po, ist ganz Narziß ("Meine Hobbies sind Körperpflege und Clark Gable"). Auch Bruder Toni (nie war Schweizer Tranigkeit sympathischer) und Schwägerin Fräulein Schneider (niemand kann schöner weinen) sind zum Knuddeln. Achja, die Geschwister Pfister machen glücklich!"
(Bild, step)


Poster "Wie Ursli sein "Amore" schmachtend vorträgt, stellt er selbst sogenannte Startenöre wie Andrea Boccelli glatt in den Schatten." (Raphael Suter)

"Servus, Grüezi und Hallo!" Die Geschwister Pfister verblüffen das Publikum durch die Vollkommenheit ihrer Darbietung: Gesang und Auftreten des Trios sind perfekt einstudiert. Sie bieten ein glanzvollen, zweieinhalb Stunden dauerndes Best-of-Programm."
(Rainbow Festival)

Ihre Lieblingslieder und -witze haben die Geschwister Pfister etwas geändert und mit neuen gemischt. Das Ergebnis ist einfach toll. Wie immer sooo lustig, eine Spur verrückt und musikalisch perfekt.

Die Geschwister Pfister faszinieren das Publikum ab der ersten Sekunde. Und es fällt allen schwer, sie nach der letzten Zugabe nach Hause gehen zu lassen.

"Die Geschwister Pfister sind zurück. In ihrem Programm «Party heut' Nacht» singen sie noch einmal die kitschigsten Schnulzen und lüpfigsten Jodellieder.
Ihre Herzen sind rein. Und das schlägt sich in den bezaubernden Stimmen der Geschwister Pfister nieder. «Blue Bajou» oder «Das weisse Rössl» zelebrieren sie mit derselben Inbrunst wie einen Abba-Heuler. «Wir überzeichnen vieles und arbeiten mit Klischees», erklärt Toni Pfister, «aber wir wissen, dass jedes Klischee eine Seele hat. Deshalb machen wir es auch nicht runter.» Dieser liebevolle Umgang mit dem Liedgut ist mit Gewissheit eines der Geheimnisse des sagenhaften Erfolgs der Geschwister Pfister.

Die eingeschworenen Fans lieben die Waisenkinder aus Zermatt, weil sie den Kitsch mit heiligem Ernst - und absolut professionell - zelebrieren, im Gegensatz zu so manchen unsäglichen Parodisten, die dilettierend die Musik zerstören, im bemühten und bemühenden Bestreben, lustig zu wirken. «Es ist einer unserer heiligsten Grundsätze, dass wir nie versuchen, komisch zu sein», erklärt Ursli Pfister, «denn wer lustig zu sein versucht, der ist's nicht.»

Die Pfisters sind auch so zum Schiessen. Und kein Mensch nimmt den drei Kultstars die klebrigen Melodien und den zuweilen schlechten Geschmack übel. Die dürfen das, weil sie den Kitsch mit Leib und Seele zelebrieren."
(Beat A. Stephan, Brückenbauer, Schweiz)



(Bild: S. Heyer)

"Sie sind von Kopf bis Fuß auf Show eingestellt und sonst gar nichts: Wenn die Geschwister Pfister ihre Party heut' Nacht steigen lassen, dann öffnet sich das Tor zum Paradies des Entertainments. Die Götter lassen bitten und verwandeln Wasser in Champagner."
(Sigrid Hardt, Abendzeitung München Kultur, 30.04.98)


(Bild: Tischler)

 


(Bild: S. Heyer)