The Great Space Swindle

Oder anders formuliert:
Präzision + Charme x Stimmbeherrschung +
Augenzwinkern = Entertainement, das keine Vergleiche zu scheuen braucht."
(City, Stadtzeitung für Wien)
"Von den Schweizer Bergen hinauf zu den Sternen
Nun also sind die "Geschwister Pfister" sogar bis ins tiefe Weltall vorgestoßen. Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat sie für ein Forschungsprojekt auf die Suche nach extraterrestrischem Leben, als universale Botschafter ihrer Kunst und, "weil sie die Werte der amerikanischen Kultur auf so angenehme und freudvolle Art und Weise vermitteln", in die unendlichen Weiten geflogen.
Fräulein Schneider radebrecht mit breitem Puszta-Akzent, während Toni sein charmantes
Swytzerdütsch pflegt und Ursli im amerikanisch-deutschen Mischmasch kauderwelscht.
Die Geschwister Pfister auf der Bühne, das ist musikalisches Kabarett vom Feinsten; rasante
A-Capella-Chorsätze, Shoo-Be-Doo-Be-Doo-Songs, die sich ohne Brüche mit Schunkel-Polkas,
heimatlichen Bergmelodien, klassischem Swing und schräger Schlagerkost aus den letzten fünf
Jahrzehnten mischen. Eine Entertainer-Truppe, die - erstklassig choreographiert - musikalischen
Schmalz und Kitsch dank Parodie und gnadenloser Perfektion zu neuen Ehren bringen.

Die Geschichte ihres Weltraumausflugs dient als
roter Faden, an dem entlang sich neue Geschichten aus dem Leben der Pfisters erzählen und vor
allem jede Menge schräge Sangesperlen singen lassen.
(Axel Schock, Hinnerk Verlag, 9.97)
Die Geschwister Pfister - ein Gesamtkunstwerk, bei dem nichts dem Zufall überlassen wird, bei
dem vor allem Dichtung und Wahrheit bereits so sehr verschwimmen, daß manche Zuschauer
die Bühnenfiguren bereits für wahres Leben hielten.
Eine Entertainer-Truppe, die, erstklassig choreographiert, musikalischen Schmalz und Kitsch
dank Parodie und gnadenloser Perfektion zu neuen Ehren bringt.
Ob Howard Carpendale, Dolly Parton, Dean Martin, "Love is Like A Butterfly", Disneys
"Snowwhite", Berliner Polka oder Schweizer Jodler: Die Pfisters machen daraus Easy Listening
pur. Ein reines Vergnügen, das spätestens mit dieser Produktion der sogenannten Kleinkunst
entwachsen ist - eben ins Intergalaktische."
(Die Tageszeitung)