Die Geschwister Pfister

Ursli Pfister A Pure Joy

Live at the Coconut Club

A Pure Joy "Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis: die Bar Jeder Vernunft, wunderbare Wunder-Bar, unvernünftig für jeden, sie zu versäumen. Erst recht, wenn die Pfisters mal wieder zu Gast sind.
Das Publikum schmilzt wieder wie auf Wunsch dahin, like ice in the sunshine.
Nicht nur von der Sonnenseite des Lebens erzählen die Songs, meist im Stil der dreißiger bis fünfziger Jahre gehalten. Wer einen Abend mit Liebling Zermatt bestellt, muß mit allem rechnen: "Mein Fels ist die internationale Folklore". Immer jenseits der Grenze des guten Geschmacks und doch zum Anbeißen süß.
Ursli Pfister ist schmierig als Elvis, schmalzig wie ein Schnulzen-Sänger, betörend wie eine Diseuse. Dazu ein brillanter Toni Pfister und Fräulein Schneider, das seine bulgarische Herkunft als Gag verkauft. Prachtvoll der fünfstimmige Gesang mit dem Trio des Musik-Direktors Johannes Roloff."
(Martin Risel, Berliner Morgenpost, 6/94)

Ursli "Zwischen den Geschichten und Geschichterln erweist sich das multikulturelle Kleeblatt freilich als hervorragende Vokalistentruppe, die in der Begleitung des Jo Roloff Trios Schlager und Evergreens stets an der Kippe zur Parodie wirklich perfekt über die Bühne bringt. Das Programm "A Pure Joy" hält zweifellos, was es im Titel verspricht."
(Helmut Schneider, Salzburger Nachrichten, Mai 94)

Coconut "Die Geschwister Pfister rissen mit ihrer komödiantischen Musikshow das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.
Hinter all dem Nonsens verbirgt sich eine ausgezeichnete Vokalgruppe, die an Qualität ihresgleichen sucht. Die Live-Band von Johannes Roloff, von dem auch die Arrangements der Musiknummern stammen, trägt entscheidend zum Erfolg des Abends bei. Die Show von Ursli Pfister ist kein tiefschürfendes Theatererlebnis aber brillant gemachte Unterhaltung."
(Brigitte Suchan, Wiener Zeitung, Mai 94)

"Gegen Urslis vollfettes Dauerlächeln erscheint jede Sahnetorte wie eine kalorienarme Nichtigkeit.".
(Lars Hennemann, Mainzer Rheinzeitung, 31.03.94)

Fräulein und Ursli "In einer unnachahmlichen Mischung aus Persiflage, Nonsens und ständig mit der Wirklichkeit kollidierenden Legende zelebrieren sie amerikanisches Showbusiness der vierziger bis sechziger Jahre. Singen lupenrein dreistimmige Perlen des Swing, Cowboy- und Country-Songs wie Elvis- und Beatles-Titel. Krönung: der Sumpf-Blues "Blue Bayou" mit garantiert echtem Urwald-Soundtrack. Ursli Pfister - mal in kurzer Smoking-Hose und Vichy-Karo-Jacke, mal als Las Vegas-Cowboy im bonbonfarbenen Anzug - mimt in erstklassigem Amerikanisch den schrillen Entertainer mit Glitzerklunkern an jedem Finger - Liberace läßt grüßen. Daß er dabei das schöne Fräulein Schneider und Bruder Toni meist zu Stichwortgebern degradiert, tut dem originellen Spaß keinen Abbruch. Wetten, daß die Geschwister Pfister in Köln bald ebensolchen Kultstatus haben wie in ihrer Wahlheimat Berlin?"
(Barbro Schuchardt, Rundschau Köln, 17.03.94)

Ursli "... selten ist das Showbiz von Sängem parodiert worden, die es so sicher beherrschen ihr Publikum im Griff haben und obendrein professionell singen können..."
(taz)

"Revuekabarett in vokaler Perfektion"
(Luzerner Zeitung)

"Die komischen Drei halten, was sie versprechen: pure Freude."
(Mainzer Allgemeine Zeitung)

"... das perfekte Unisono ihrer Stimmen und der entrückte Blick in den Himmel des Kitschs..."
(Stuttgarter Nachrichten)

"Kein Zweifel, hier sind Könner am Werk."
(Zitty, Berlin)

Toni und Ursli "Die Grenzen zwischen Schippe und Kunst changieren alles wie Toblerone: mit harten Nüssen, zarten Küssen. Raffiniert untergebuttert."
(Neue Zeit)

"... eine perfekte, perlende, prickelnde Show ... pointiert, ironisch, intelligent"
(Märkische Allgemeine)

"Sie ballern den Mief einer glorreichen Unterhaltungsära wie zu einem penetrant parfümierten Hauch von Las Vegas im Wohnzimmer: Es lebe der Kitsch!"
(Münchner Abendzeitung)



She's leaving home...

... Bye bye